Wichtige Information

Dies ist keine Aussage nach dem Heilmittelwerbegesetz, denn es handelt sich nicht um ein medizinischen Verfahren zur Behandlung oder Linderung von Krankheiten.

Die angebotene Methode ist eine reine Selbsterfahrungstechnik - eine Methode der aktiven Selbstheilung im Unterbewusstsein des Klienten. Er wird angeleitet seine neuronalen Energiebilder selbst zu verändern. Daher sind diese Einzelsitzungen ein Lerntraining zur Erforschung der eigenen Innenwelt und der Anleitung zur Veränderung der inneren Bilder.

Der Begründer der Methode - Bernd Joschko - beruft sich auf Art. 5 GG - Lehre und Forschung sind frei. Die Erstsitzung - ein sog. Profiling - wurde 2011 vom BGH in Karlsruhe von der HP-Schein Pflicht freigestellt, denn ein "Wissen wollen Warum" eine Krankheit existiert, ist noch keine Heilkunde.

Die Schulmedizin und die Pharmaindustrie erforschen Krebs - doch Bernd Joschko hat Menschen mit Krebs erforscht. Dieses Grundlagenwissen und wie man selbst seine Selbstheilungskräfte aktiv enorm stärkt, wird praktisch in den nachfolgenden Sessions eingeübt. Die Methode hat die Bezeichnung: Psychobionik 2.0 und wird als Wissenschaft von der Selbstheilung und neuronaler Freiheit bezeichnet. Ausführliche Informationen unter Psychobionik.de

Das Oberlandgericht Frankfurt hat Bernd Joschko am 19. Juli 2007 seine Forschungstätigkeit bestätigt: "Wir sind Markführer in der Erforschung von Selbstheilungsprozessen und der Anwendung dieses Know-Hows auch bei unheilbaren Krankheiten".

Weitere Klienteninformationen finden Sie unter: www.Psychobionik.de/Klienteninfo-2012.html

Bleiben Sie immer in Kontakt mit Ihrem ganzheitlich denkenden Arzt oder Heilpraktiker und fragen Sie ihn zur aktiven Selbstheilung. Sie können etwas aktiv für ihre Gesundung tun.

Bernd Joschko

 

Aktuelle Zusatzinfo vom August 2012: Siehe auch www.krebsforschung.net

Die Behandlung von Krebserkrankungen mit Chemotherapie kann laut einer aktuellen US-Studie kontraproduktiv wirken.

In gesunden Zellen werde bei einer Chemotherapie möglicherweise die Produktion des gefährlichen Proteins WNT16B angeregt, das den Krebszellen beim Überleben helfe, heißt es in der Studie vom Fred Hutchinson Krebsforschungszentrum in Seattle, die in der jüngsten Ausgabe der Fachzeitschrift "Nature Medicine" vorgestellt wird.

"Völlig unerwartete Entdeckung"
Die Forscher machten ihre "völlig unerwartete" Entdeckung, als sie der Frage nachgingen, warum Krebszellen außerhalb des menschlichen Körpers viel leichter abzutöten sind als im Körper. Dazu überprüften sie die Wirkung der Chemotherapie bei Männern mit Prostatakrebs. Sie stellten fest, dass bei gesunden Zellen das Erbgut (DNA) geschädigt wurde. Dabei spielte das Protein WNT16B eine entscheidende Rolle, das von gesunden Zellen ausgestoßen und von den Krebszellen absorbiert wurde.

Wechselwirkung mit Krebszellen aus der Umgebung

Das Protein WNT16B trete mit den Krebszellen in seiner Umgebung in eine Wechselwirkung, erläuterte der Forscher Peter Nelson, der an der Studie beteiligt war. Die Krebszellen würden dadurch zu einem verstärkten Wachstum angeregt, zugleich nehme ihre Fähigkeit zu, eine weitere Chemotherapie zu überdauern.
Bei Krebspatienten wird häufig beobachtet, dass Tumore zunächst eingedämmt werden können, später aber ihr Wachstum beschleunigt fortsetzen. Die Forscher aus Seattle fanden ihre Erkenntnisse bei Vergleichsstudien mit Brustkrebs- und Eierstockkrebs-Patientinnen bestätigt.